An Optics Life gewinnt beim Deutschen Rechenzentrumspreis 2012

juheisasa, wir haben mit unserem Forschungsprojekt “An Optics Life” (in Kurzform: die Lebensdauerberechnung und -vorhersage von Transceivern) beim 2. Deutschen Rechenzentrumspreis den 2. Platz belegt.

Es freut uns sehr, dass neben der effizienten Energieausbeute von Rechenzentren auch die Zuverlässigkeit eines Netzes eine grosse Rolle in der Rechenzentrumsszene spielt. Allerdings war ich etwas verwundert, dass wir als junges Unternehmen ziemlich alleine zwischen den grossen Fischen dieser Branche präsent waren. Da bekommt man doch fast den Eindruck, dass Forschung nur etwas für grosse Unternehmen ist. Das macht uns aber nix, denn gemeinsam mit unserem Forschungspartner, die TU Darmstadt, bekommen wir immer mehr Rückenwind für dieses Forschungsprojekt. An dieser Stelle auch ein Dank an die Fa. HOCHTIEF, die den Rechenzentrumspreis, und somit unsere Forschung, monitär unterstützt.

Thomas bei der Preisverleihung (Quelle: Marconing)

Die anschliesende Feier war richtig nett. Im Stadion des TSG Hoffenheim wurde ausgiebig gefeiert, bei der sich die Bar des Veranstalters von der schönsten Seite gezeigt hat. Vielen Dank.

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Bsssst….Licht aus, Strasse aus, Alles aus!

Heute war mal wieder eine Rechenzentrumsveranstaltung von Heise-Events. Neben der Beleuchtung von alten Multimode Fasern mit LR Optiken um mehr als 100m auf diesen Fasern hinzubekommen war ein neuer Aussteller mit einer sehr schönen aber effektiven Lösung dabei. Die Jungs von Engelking zeigten die Stromverbinder von IEC-clock aus England. Es handelt sich hierbei um reguläre Kaltgerätestecker (für 10A und 16A), die sich beim Einstecken verriegeln und somit gesichert durch ungewolltes abziehen sind. Das tolle an den Kabeln ist, sie passen in jede Kaltgerätebuchse; dazu sind die Kabel noch hübsch in oranger und blauer Farbe codiert. Ich glaube das hilft wirklich um kritische Systeme bei Wartungsarbeiten vor einem ungewollten Stromtod zu bewahren. Dazu hält es den Puls eures Vor-Ort Technikers auf Normalniveau. Die Kabel gibt es direkt in verschiedenen Längen bei engelking.de für ca. 5 Euro.

Detailinfo: Meine Neugier trieb mich noch dazu den Verriegelungsmechanismus genauer anzuschauen. Der Trick dahinter ist der Erde-Anschluss des Kaltgerãtestecker, dieser hat eine Klammer die sich gegen die Zugrichtung um den Erde-Pin der Buchse legt. Simple Idee aber effizient.

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foosball@RIPE63 – Vienna

Kurzer Hinweis für RIPE63 Teilnehmer nächste Woche.

Denkst Du, Du hast das Zeug, zum “King of Kickers” aufzusteigen? Geboren wurde die Idee bei einer feuchtfröhlichen CeBIT After-Show-Party .. und jetzt rufen die “Orange Hats” die Teilnehmer des RIPE 63 dazu auf, am ersten RIPE „Foosball Tournament“ ihr Können unter Beweis zu stellen.

Das Sieger-Team erringt außer den Lorbeeren eines hart erkämpften Titels einen original World-Championship Tournier-Kicker.
Geliefert wird das gute Stück überall in die RIPE NCC Service Region. Falls du nicht am Meeting teilnimmst, aber irgendwen kennst der kommt, lass ihn für Dich spielen & gewinnen …  möglicherweise lässt er dich dann auch mal mit seiner Trophäe spielen :-)


Die Zeit ist knapp und die Uhr tickt, also meldet euer Team von bis zu vier Spielern hier - http://j.mp/flexoptix - an.

Sobald das Turnier am Dienstag zur Mittagszeit startet, findet ihr alle Spielstände und Wettkampf Details unter http://j.mp/flexoptix

Falls du noch kein komplettes Team aufstellen kannst, wähle schon mal einen Namen und deine Teamkameraden können sich später registrieren. Nur zwei Spieler pro Team können zur gleichen Zeit spielen, sodass ein Teamkamerad dich auch mal ersetzen kann, falls du nicht an allen Spielen teilnehmen kannst.

Wir freuen uns schon, euch in Wien zu treffen und euch beim Gewinnen zuzusehen!

die „Orange Hats“!

PS: Warum tun wir das? Weil die RIPE Community einfach auch Spass macht!

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ein bahnbrechender LC Stecker am LWL Himmel?

so wird LC-HQ Duplex abgezogen (Quelle: Huber&Suhner)

so wird LC-HQ Duplex abgezogen (Quelle: Huber&Suhner)

Der LC-Stecker hat sich ja mitterweile in puncto Portdichte und Usability sehr etabliert. Die Ingenieure aus dem Hause Huber&Suhner haben das noch optimiert und den LC-HQ Stecker entwickelt. Es ist ein regulärer LC Stecker für LWL Kabel, allerdings mit der Besonderheit dass man diese „Verriegelungs-Nase“ nicht mehr direkt herunterdrücken muss, um den Stecker zu entriegeln. Man zieht einfach an dem Stecker und durch einen ausgeklügelten Mechanismus wird der Stecker dann entriegelt. Die Entwickler von Huber&Suhner haben hierfür ein Hülse um den LC-Duplex Stecker angebracht. Wer braucht das nun? Eigentlich alle, die hohe Portdichten auf ihren Patchfeldern und Switchen haben. Denn wer schonmal versucht hat, bei einem voll bestückten 48-port 1HE-Switch ein LC-Patchkabel zu entfernen, der wird seine Mühen gehabt haben (und ob das mit diesen Fingernägeln auch so gut geht, bezweifle ich noch). Der LC-HQ ist hier in der Handhabung deutlich einfacher. Einfach an der Hülse ziehen und der Stecker wird entriegelt. Das Einstecken ist wie bei einem regulären LC-Duplex Stecker. Rein, klick und fertig.

das Mechanik-Schema ist gut gelöst (Quelle: Huber&Suhner)

das Mechanik-Schema ist gut gelöst (Quelle: Huber&Suhner)

Wir haben uns schonmal umgehört, was die Huber&Suhner für Preise für diese Patchkabel aufrufen. Man kann ca. mit 50 bis 70% höheren Anschaffungskosten für ein Jumperkabel rechnen. Allerdings ist die Beschaffung wohl nicht so einfach. Nicht jeder Distributor hat Jumperkabel mit diesen Steckern, was sicherlich auch an dem Patent der Mechanik liegt. Der Stecker ist eigentlich eine sehr clevere Ingenieursleistung und seit 2009 auf dem Markt aber gesehen habe ich ihn noch nicht oft.

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Der Steckermarkt 2011 – eine bahnbrechende RJ-45 Hilfe !

The Plug Pack from Panduit for 6 RJ-45 connections

Den Panduit Plug Pack live fotografiert von Thomas und auch selbst an einem Switch ausprobiert. Es funktioniert!

Panduit hat einen interessantes Werkzeug für hohe Portdichten auf RJ-45 Kupferports entwickelt. Es ist sozusagen eine Klammer die 6 oder 8 oder 12 RJ-45 Stecker aufnimmt – das ganze heisst Plug Pack. Man kann dann auf einmal alle 12 Verbindungen trennen oder einstecken – auf einen Klick sozusagen. Das ist vor allem  interessant, wenn man einen 48-Port Switch hat und dieser soll ausgewechselt werden. Das würde dann bei konventionellen Patchkabeln bedeuten, dass man 48 einzelne RJ-45 Stecker öffnet und abzieht. Mit dem Plug Pack dagegen muss man nur noch 6 Stück lösen und fertig. Weiterhin kann man den Plug Pack gut beschriften und das Vertauschen beim Einstecken wird deutlich reduziert. Das spart auf jeden Fall Nerven. Einziger Nachteil ist, dass man entweder die Patchkabel von Panduit verwenden muss oder Patchkabel die keine Tülle um den Stecker haben. Für ca. 20€ sind die Teile zu haben.

Disclaimer: Dies ist eine reine technische Betrachtung, ohne dass wir dort irgendwelche „Aktien“ drin haben.

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Unter Spannung?! Warum läuft die Kiste nicht

Fluke volt Light beim Messen einer 230V Wechselspannung

Fluke volt Light beim Messen einer 230V Wechselspannung an einem Netzteil

Heute habe ich bei der Installation im Rechenzentrum ein richtig praktische Werkzeug gesehen. Hat zwar nix mit Glasfaser zu tun, aber dennoch sehr praktisch. Der Fluke Volt Light LVD2 ist ein Spannungsprüfer, soweit nix Besonderes. Das Gute daran ist,  er kann berührungslos Spannungen messen auch wenn kein Strom fließt. Sprich, einfach dieses stiftähnliche Gerät an ein spannungsführendes oder auch kein spannungsführendes Kabel halten. Dann leuchtet die Spitze entweder violett oder nicht (bei violett ist Spannung auf der Leitung). Mehr gibt es dazu nicht zu sagen – ein einfach praktisches Gerät zur schnellen Fehlersuche oder zur Überprüfung ob auch beide Stromfeeds am redundanten Netzteil „Saft“ haben. Die Tüftler von Fluke haben noch eine kleine Taschenlampe integriert. Somit sieht man auch was man misst. Für 30 Euro ist das Tool euch.

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Focus on the User

normalerweise schreibe ich hier meist technische Artikel. Beim stöbern im Web bin ich auf einen Kommentar eines Blog-Eintrag aufmerksam geworden, den ich sehr interessant finde.

Kurze Zusammenfassung des Blog-Eintrag: Es geht um die Diskussion GPU vs. CPU – wer ist schneller? Technologisch wird die Seite der GPUs von der Fa. Nvidia vertreten und die CPU-Fraktion durch Intel. Intel wollte mit einem Gerücht aufräumen, dass die Nvidias GPUs 100x schneller sein sollen als die Intel CPUs. Dabei kam heraus, dass sie nur 14 mal schneller sind. Ist zwar eine Kröte für Intel aber entspricht wohl den Tatsachen. Der Report wurde u.a. von Intel Wissenschaftlern erstellt! Wer mehr darüber lesen mag, hier der Link zum Blog: http://blogs.nvidia.com/ntersect/2010/06/gpus-are-only-up-to-14-times-faster-than-cpus-says-intel.html

Nun aber zur eigentlichen Thematik, warum ich diesen Eintrag hier schreibe. Bei den Kommentaren zu dem Blog-Eintrag wurde u.a. der Krieg zwischen Intel und Nvidia entfacht. Die typischen Diskussionen über Mitbewerber halt (Anmerkung: obwohl ich immer noch denke dass die beiden Unternehmen auf unterschiedlichen Schlachtfeldern zu Hause sind). Der Kommentar von „Mohamed“ hat aber meine volle Aufmerksamkeit erhalten:

Zitat: successful companies focus on the users and not the competition

Zitat: successful companies focus on the users and not the competition

Ich muss Mohamed an dieser Stelle zustimmen. Es bringt allen – damit meine ich v.a. die Anwender da draußen – mehr, wenn man als Unternehmen nicht versucht die Mitbewerber-Schlacht zu führen. Viel wichtiger ist es sich um seine Anwender zu kümmern und immer eine Nasenlänge voraus zu sein bzw. die Interessen und Wünsche der User aufzunehmen und umzusetzen. Das ist auf lange Sicht viel erfolgsversprechender und macht dazu noch deutlich mehr Spass. So geht es uns auch mit unserem Transceiver Programmer (alias flexBox). Es freut uns, dass dieser von den Anwendern angenommen wird. Nur so können wir „knuffige“ Lösungen bauen – und das machen wir auch sehr gerne mit viel Freude.

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Damit der 10G Ethernet Link hoch kommt und stabil steht – auch auf alten Multimode Fasern

Wir haben uns in den letzten Wochen der Problematik angenommen, dass in den vergangenen zwei Jahrzehnten viel Multimode-Faser in Gebäuden verlegt wurde. Damals kamen hauptsächlich OM1 (62,5/125) und OM2 (50/125) Fasern zum Einsatz. Soweit ist das kein Problem – jedoch wurden diese Fasern in den Netzplanungen für Geschwindigkeiten von 10 oder 100Mbit berücksichtigt. Auch der Umstieg auf 1G Ethernet stellte noch kein Problem dar. Nun aber steigen die Bandbreitenanforderungen an die Netze, v.a. die Anbindung der Access Switche wird mittlerweile immer öfter mit 10G Ethernet realisiert werden soll/muss. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass auf OM1 Fasern die maximale Länge mit 10G Ethernet bei 33m und bei OM2 ganze 86m beträgt. Verinnerlicht man sich diese beiden Zahlen mal und mapped sie in Gedanken auf die Größe eines Gebäudes, so stellt man schnell fest, dass die Strecken oft länger als 100m sind. Das ist auch historisch bedingt, denn Glasfaser wurde noch vor 10 Jahren immer dann eingesetzt wenn die 90+10m für Cat5 nicht mehr ausreichten.

Fragt man nun Glasfaserkabelhersteller nach Lösungsvorschlägen, so ist die Antwort meist so einfach wie niederschmetternd: „Wenn Sie 10G auf einer Strecke mit 100m realisieren wollen, dann müssen Sie eine OM3 Faser oder besser (für den Kabelhersteller) eine OM4 Faser verlegen!“ Diese Aussagen wollten wir so nicht stehen lassen, denn der Aufwand eine neues Faser in einem Gebäude einzuziehen ist immens – ganz zu schweigen von den Kosten. Deswegen haben wir uns daran gesetzt und Tests mit diesen alten Fasern gemacht. Wir wollten herausfinden, ob man die 86m Schallmauer bei einer OM2 mit regulären Optiken durchbrechen kann – und – soviel vorweg: Ja, es geht!

Testaufbau:

24 x 50/125 Fasern zu verschieden Kaskaden zusammengespleißt

24 x 50/125 Fasern zu verschieden Kaskaden in einem Patchfeld zusammengespleißt und dann nach bedarf gepatched

Unser Testaufbau war recht einfach – die Beschaffung jedoch etwas umständlich. Wir haben ein 15 Jahre altes Installationskabel mit 24 Fasern und einer Gesamtlänge von 80m hergenommen und in verschiedenen Kaskaden zusammengespleißt (allgemein haben wir akribisch darauf geachtet, dass alle eingesetzten Komponenten alt sind bzw. die Stecker eine mechanische Alterung aufweisen). Jede Kaskade wurde mit einem SC Stecker versehen und das ganze auf ein Patchfeld gebracht. Somit hatten wir die Möglichkeit eine Multimodestrecke von 80 bis 1920m zu patchen. Auf diese unterschiedlichen Strecken haben wir dann ein definiertes 10G Signal gebracht – dieses wurde von einem 10G Signalgenerator erzeugt. Am anderen Ende lauschte ein 10G Bit Error Rate Tester (BERT) und verglich das gesendete Muster des Signal mit dem empfangenen Muster auf der Empfangsseite. In anderen Worten: ein typischer BERT. Wir haben dann in den 80m Kaskaden die Strecke kontinuierlich verlängert. Das haben wir soweit getrieben, bis wir eine Fehlerrate von 10-13 nicht mehr erreichen konnten (die 10-13 ist ein typischer BERT Wert für 10G Ethernet). Das Ergebnis überraschte uns selbst. Wir konnten auf einer Strecke von bis zu 640m bzw. 1700m einen stabilen 10G Ethernetlink realisieren.

Welche „anderen“ Komponenten kamen zum Einsatz?

In erster Linie haben wir zum Testen einen 10G XFP LR mit 1310nm und einem DFB Laser genommen. Das waren die 640m! Die 1700m wurden mit einem 10G XFP ER auf 1550nm erreicht. Weiterhin haben wir für die Einkopplung des Lasers ein Mode-Conditioning-Kabel verwendet.

Fazit: nicht immer der Kabel-Lobby glauben und sprecht uns für einen Test auf eurer Infrastruktur an.

Der gesamte Test wurde freundlicherweise von Dirk Spieß unterstützt – eine Koryphäe der passiven Glasfasertechnik. Er hat die Strecken gespleißt und einzeln mit seinem OTDR eingemessen!

Disclaimer: wir können nicht behaupten, dass dieser Aufbau für alle im Feld installierten Fasern gilt. Wir haben aber stets darauf geachtet, dass wie oben beschrieben, alle eingesetzten Komponenten (bis auf die Optiken) so alt wie möglich sind. Es wird durchaus Fälle geben bei denen die 640m nicht erreicht werden können. Aber einen Versuch ist es allemal wert, bevor man anfängt die Wände für eine neue Glasfaser aufzuklopfen!

Update: Vergangene Woche wurde ich zu einem Projekt dazu geholt, bei dem in 2010 eine 300m lange OM4 Faser verlegt worden ist – ganz frisch und schön mit dem OTDR eingemessen. Die Protokolle sahen auch gut aus. Allerdings war es nicht möglich mit den originalen 10G SR Optiken einen Link aufzubauen. Witziger weise sagt der OM4 Standard, dass bei 10G theoretisch 500m realisierbar sein sollten!
Den Kunden haben wir dann durch den Einsatz von unseren 10G LR Optiken erlöst. Der Link kam hoch und nach ca. 5 Monaten Stillstand auf der neuen Strecke, konnte nun zum ersten Mal Daten mit 10 Gigabit pro Sekunde fließen! (unter vorgehaltener Hand und leider nicht schriftlich hat der Hersteller der aktiven Komponenten mitgeteilt, dass normalerweise ab 250m den Einsatz von Singlemodefasern empfohlen werden!)

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Soziale Kontakte

Die neue facebook Seite der flexOptix ist online, schaut sie euch an.

Das ganze ist erstmal ein Anfang der Vernetzung von facebook, youtube twitter und co. um euch auf dem laufenden zu halten.

In Zukunft wird es noch weitere Neuigkeiten geben, unter anderem einen Web-Shop, also immer schön “Gefällt mir”  klicken und Up-to-Date bleiben.

Wir freuen uns immer über Feedback, also hinterlasst eure Kommentare.

Euer flexOptix Team

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Freunde sind was schönes

flexOptix auf der CeBit

flexOptix auf der CeBit

Jetzt haben wir hier in den vergangen Monaten recht viel Techi-Stuff veröffentlicht. Hier mal etwas anderes, was einfach zu uns passt.

Auf der Cebit haben wir Michael Koch von der Digital Fotogroup  (http://www.digital-fotogroup.de) kennengelernt. Neben einer sehr netten Unterhaltung hat er so ganz spontan auf der Messe ein kleines Fotoshooting mit uns veranstaltet. Das ganze ging so wunderbar schnell und hat dadurch extrem viel Spass gemacht.

Seht selbst das Resultat:

http://www.da-imnetz.de/wirtschaft-lokal/elektronische-helfer-dietzenbach-1003062.html

Das Bild ist von Michael und wie ich so mitbekomme, hat er auch viel Spass mit uns gehabt.

Danke Michael für deine Hilfe und Unterstützung. Wir sehen uns auf der Cebit 2011.

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